Mehr Leads generieren – 11 Strategien

Wenn du dir eine eigene E-Mail-Liste aufbaust und E-Mail Marketing betreibst, möchtest du natürlich so viele neue Leads wie möglich erhalten. Um dies zu erreichen, kannst du diverse Strategien anwenden. Hier in diesem Beitrag zeigen wir dir 11 Strategien, um mehr Leads für deine E-Mail-Listen zu generieren.

Weshalb solltest du E-Mail Marketing betreiben?

E-Mail Marketing ist immer noch eine der besten, wenn nicht sogar die beste Methode, um Verkäufe oder wiederkehrende Besucher zu erhalten. Mit deiner eigenen E-Mail-Liste hast du jederzeit die Möglichkeit, Traffic auf Knopfdruck zu erzeugen. Du sendest eine E-Mail an deine Liste raus und schon nach wenigen Minuten trudeln die ersten Besucher ein.

Wie kannst du dir eine E-Mail-Liste aufbauen?

Eine E-Mail-Liste aufzubauen ist nicht schwer. Alles, was du am Anfang benötigst, ist ein Autoresponder. Wir nutzen und empfehlen den GetResponse * Autoresponder. Innerhalb des Autoresponders kannst du deine E-Mail-Listen anlegen. Für jede E-Mail-Liste kannst du dann ein oder mehrere Eintragungsformulare erstellen. Diese kannst du anschließend in deine Webseiten und Blogs einsetzen.

Aus dem Autoresponder heraus kannst du E-Mails an die Leute senden, die sich in deine E-Mail-Listen eingetragen haben. Diese Personen nennt man auch "Leads". Der E-Mail Versand kann automatisiert werden, indem du die E-Mails ein Mal in den Autoresponder einsetzt und dieser die E-Mail dann an jeden neuen Lead raussendet.

mehr Leads generieren

11 Strategien um mehr Leads zu generieren

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mehr Leads für deine E-Mail-Liste zu erhalten. Manches sind aufwendigere Strategien und manches sind einfache Handgriffe, die sehr schnell implementiert werden können. Je mehr dieser Strategien du austestest und nutzt, desto schneller wird deine E-Mail-Liste wachsen. Wichtig ist, dass du nicht einfach alles blind übernimmst, sondern selber austestest, was bei dir wirklich am besten funktioniert.

1.

Nur die E-Mail-Adresse und sonst nichts abfragen


Wenn du mehr Leads generieren möchtest, solltest du auf deinen Eintragungsformularen nur die E-Mail-Adresse abfragen und sonst nichts. Je mehr Felder deine Besucher ausfüllen müssen, desto niedriger wird im Normalfall die Anmelderate ausfallen.

Ein weiterer Grund, nur die E-Mail-Adresse abzufragen ist die DSGVO. Laut dieser soll man nur die nötigsten Daten abfragen und außer der E-Mail-Adresse brauchst du keine weiteren Daten um jemanden eine E-Mail zu senden.

2.

Eine Landingpage nutzen und mehr Leads generieren


Bei bestimmten Traffic-Quellen ist es sinnvoller eine Landingpage anstatt einer ausführlichen Webseite oder eines Blogs zu bewerben. Einfach gehaltene Landingpages bieten dem Besucher nur zwei Optionen: Entweder er trägt sich in deine E-Mail-Liste ein oder er verlässt deine Seite. Dadurch tragen sich im Normalfall mehr Leute in deine E-Mail-Liste ein, als z. B. über einen Blog, der dem Besucher weitaus mehr Optionen gibt.

Um Landingpages zu erstellen, nutzen wir zur Zeit die Funnel Master Software und Thrive Themes *. Der Funnel Master hat den Vorteil, dass man genau messen kann, von welchen Traffic-Quellen die Leads kommen. Thrive Themes hat andere Vorteile, z. B. einen visuellen Editor, 2-Step Eintragungsformulare und Tools zur Conversion-Optimierung.

3.

Mehr Leads generieren durch Landingpage Split-Tests


Wenn du Landingpages nutzt, solltest du diese split-testen, um so die Eintragungsrate Stück für Stück zu erhöhen. Dazu erstellst du zwei verschiedene Versionen einer Landingpage und sendest deine Besucher abwechselnd auf Version 1 und Version 2. Dadurch kannst du dann erkennen, auf welcher Landingpage sich mehr Leute in deine E-Mail-Liste eintragen. Einen solchen Split-Test kannst du ganze einfach mit Thrive Themes oder der Funnel Master Software durchführen.

Du kannst entweder zwei komplett verschiedene Landingpages gegeneinander testen oder nur einzelne Elemente, z. B. zwei verschiedene Headlines, gegeneinander im Test antreten lassen.

4.

Verschiedene Plätze für Eintragungsformulare auf deinem Blog testen


Wenn du einen Blog betreibst, stehen dir diverse Plätze zur Verfügung um deine Eintragungsformulare anzuzeigen. Die klassische Variante, ein Eintragungsformular in der Seiten-Leiste / Widgets-Area ist dabei nicht die beste Option.

Du kannst verschiedene Plätze zum Anzeigen deiner Eintragungsformulare austesten, dazu gehören u. a. ein Formular mitten im Beitrag, ein Formular am Ende des Beitrags, ein Ribbon ganz oben auf dem Blog, ein Slide-In oder ein Lightbox Pop-up. Bei der Nutzung bist du nicht auf einen Platz beschränkt, sondern du kannst mehrere dieser Plätze gleichzeitig nutzen und so mehr Leads für deine E-Mail-Listen generieren. Diese Art Tests kannst du mit Thrive Themes und deren Plug-ins durchführen. Wir empfehlen dazu die Thrive Themes Mitgliedschaft *, die alle Plug-ins beinhaltet.

5.

2-Step Formulare austesten


Bei 2-Step Formularen wird der Eintragung eine kleinere Aktion des Besuchers vorangestellt. Du kannst deinen Besucher z. B. eine Frage stellen, die diese im Normalfall mit "Ja" beantworten. Du möchtest dabei ein kleines Engagement auslösen, deine Besucher sollten auf einen "Ja" Button klicken. Erst nach dem Klick wird die E-Mail Eintragungsbox angezeigt.

Einfaches Beispiel: "Möchtest du mehr Traffic für deine Webseiten erhalten" - Ja Button - "Sehr gut, dann trag dich in meine E-Mail-Liste ein und ich zeige dir, wie du Massen an Besuchern generieren kannst!"

Oft ist es so, dass du mit 2-Step Formularen höhere Eintragungsraten in deinen Newsletter erzielst. Daher solltest du diese Art von Formularen auf jeden Fall einmal austesten.

6.

Mehr Leads mit Content Upgrades erhalten


Content Upgrades sind eine Art Erweiterung zu den Inhalten auf deinem Blog. So kannst du z. B. für jede Kategorie auf deinem Blog ein Content Upgrade erstellen. Hast du eine Kategorie "Traffic Aufbau", kannst du z. B. einen Report "Meine 20 besten Traffic-Quellen" als Content Upgrade anbieten. Für die Kategorie "Blogging" bietest du dann z. B. einen Report "20 Linkaufbauquellen für deinen Blog" an.

Durch die gezielte Abstimmung des Newsletter-Eintragungs-Angebots (Lead Magnet) auf die Inhalte deines Blogs, kannst du mehr Leads für deine E-Mail-Listen generieren, als wenn du nur ein Angebot für alle Inhalte hast.

7.

Verschiedene Leadmagneten testen


Lead-Magneten funktionieren unterschiedlich gut. So kannst du mit einem Lead-Magneten eine Eintragungsrate von 10 Prozent erzielen und mit einem anderen Lead-Magneten nur 3 Prozent erreichen. Da du nicht wissen kannst, welcher Lead-Magnet von deinen Besuchern am besten angenommen wird, solltest du verschiedene Angebote austesten.

Es ist im Grunde genommen wie beim Angeln. Du kommst an einen See und weißt nicht, auf welche Köder die Fische anbeißen. Also testest du es aus, bis du den besten Köder gefunden hast. Genauso verhält es sich auch mit den Lead-Magneten.

8.

Verschiedene Traffic-Quellen austesten


Nicht jede Traffic-Quelle eignet sich gleich gut für den Listenaufbau. Bei manchen Traffic-Quellen ist die Eintragungsrate so niedrig, dass es keinen Sinn macht dort Besucher zu generieren. Um dies herauszufinden, musst du verschiedene Traffic-Quellen austesten und tracken (messen was passiert). Ohne zu wissen, woher deine Leads kommen, schießt du immer nur ins Blaue.

Um verschiedene Traffic-Quellen auszutesten und zu messen, kannst du z. B. die Funnel Master Software nutzen. In der Software kannst du Landingpages für den Listenaufbau anlegen und diese anschließend über Tracking-Links bewerben. Dabei siehst du dann genau woher der Traffic und die Anmeldungen in deine E-Mail-Liste kommen.

9.

Gute Traffic-Quellen skalieren


Um mehr Leads zu generieren, solltest du die guten Traffic-Quellen skalieren. Dies kannst du machen, indem du den erzielten Profit aus deinem E-Mail Marketing in Traffic reinvestierst. Wenn du die richtigen Traffic-Quellen für diese Strategie findest, kannst du Monat für Monat mehr in Traffic investieren und so auch Monat für Monat mehr neue Leads generieren.

10.

Gute Bestätigungs-Seiten nutzen


Mit einer guten Bestätigungs-Seite kannst du deine Bestätigungsrate beim Double-Opt-in erhöhen. Wenn mehr Leute durch das Double-Opt-in Verfahren durchgehen, erhältst du mehr aktive Leads.


Eine gute Bestätigungs-Seite hat genau ein Ziel: Der Besucher soll in sein E-Mail Postfach gehen und sofort seine Eintragung mit einem Klick auf den Bestätigungs-Link in der Bestätigungs-E-Mail bestätigen. Links, Werbung und dergleichen gehören nicht auf eine Bestätigungs-Seite!

11.

Ein Tripwire nutzen und den Verdienst in Traffic investieren


Wenn du eine E-Mail-Liste aufbaust, solltest du diese so früh wie möglich monetarisieren. Die erste Möglichkeit dazu besteht auf der Danke-Seite (manche Marketer machen dies auch auf der Bestätigungs-Seite). Dort kannst du ein sog. Tripwire oder One-Time-Offer einsetzen. Dies ist ein Angebot für ein Produkt aus einem niedrigen Preissegment. Im Normalfall bewegt sich der Preis hierbei zwischen €7 und €27.

Richtig eingesetzt, kann man mit einem Tripwire direkt schon mal €0,20 bis über €1 pro Lead verdienen. Diesen Verdienst kann man wiederum in mehr Traffic investieren, um so die E-Mail-Liste noch schneller aufzubauen.

Wenn du diese Tipps und Strategien umsetzt, wirst du sicherlich in der Lage sein, mehr Leads für deine E-Mail-Listen zu generieren. Weitere Tipps und Strategien zum E-Mail Marketing erhältst du immer mal wieder hier auf dem Blog oder über unseren Newsletter.

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Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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