Gute Domains finden – Unsere besten Tipps zur Domainsuche

Wer eine Webseite oder einen Blog aufbauen möchte, braucht eine Domain und muss sich daher einen Domainnamen ausdenken. Hier in diesem Beitrag zeigen wir, wie du gute Domains finden kannst. Entdecke unsere besten Tipps zur Domainsuche!

Welche Domainendung soll es sein?

Am Anfang der Domainsuche steht die Frage, welche Domainendung es sein soll. Für den deutschen Markt empfehlen wir ganz klar eine .de Domain. Wenn Leute eine Domain direkt in ihren Browser eingeben, hängen viele ein .de ans Ende dran, rein aus Gewohnheit. Leider sind viele gute .de Domains nicht mehr verfügbar und so muss man manchmal auf .info , .com , .org oder ähnliche Domainendungen ausweichen.

Für den internationalen Markt sollte es eine .com Domain sein. Insbesondere für Webseiten in englischer Sprache oder für mehrsprachige Webseiten ist diese Domainendung zu empfehlen. Auch hier ist es wieder so, dass viele gute .com Domains nicht mehr frei sind und man manchmal auf andere Domainendungen ausweichen muss.

Für Webseiten in anderen Sprachen bieten sich Domainendungen der Länder an, z. B. .es für Spanien.

Welche Domains solltest du vermeiden?

Es gibt ein paar Dinge, die ich bei der Auswahl von Domainnamen vermeiden würde. So würde ich z. B. keine Umlaute in meiner Domain haben wollen. Bei diesen Domains muss man immer zwei Versionen registrieren, z. B. eine Domain mit "ä" im Namen und eine mit "ae". Auch ein "ß" sollte im Domainnamen vermieden werden.

Neben Umlauten würde ich auch Zahlen im Domainnamen vermeiden. Domains mit Zahlen im Namen werden oft nur dann registriert, wenn der Name ohne Zahlen nicht mehr verfügbar ist. Sie sind also meistens zweite oder dritte Wahl.

Auch Unter- oder Bindestriche sollten nicht unbedingt im Domainnamen vorkommen. Erstens sind solche Domains meistens zu lang und zweitens sehen diese meiner Meinung nach nicht so schön aus. Auch wegen Keywords macht es keinen Sinn Bindestriche einzufügen, da Google die Keywords aus einem zusammengeschriebenen Namen herauslesen kann. So erkennt Google die Keywords "online", "marketing" und "erfahrung" in unserer OnlineMarketingErfahrung.de Domain.

Welche Arten von Domains gibt es?

Man kann Domains ganz grob in verschiedene Arten unterteilen, die jeweils für einen bestimmten Zweck genutzt werden. Hier möchten wir die geläufigsten Domain-Arten vorstellen und näher betrachten.

1.

Domains mit Keywords im Domainnamen


Diese Art von Domains wird oft genutzt, um für ein bestimmtes Keyword eine gute Position in Suchmaschinen zu erzielen. Mittlerweile funktioniert das nicht mehr ganz so gut wie früher, aber es hat immer noch eine Auswirkung in Google.

Auch für Teile eines Domainnamens kann man in Kombination mit anderen Worten eine bessere Position in den Suchmaschinen erzielen. So hat dieser Blog z. B. einen kleinen Vorteil bei allen Keywords, die "Erfahrung" als Wort beinhalten. Sehr nützlich, wenn man Produkttests bzw. Erfahrungsberichte auf dem Blog veröffentlicht.

2.

Dein Name als Domain


Deinen eigenen Namen solltest du unbedingt als Domain sichern. Zurzeit ist meine persönliche Webseite inaktiv und leitet auf diesen Blog hier um, aber ich habe natürlich die Domain "GuidoNussbaum.de" in meinem Portfolio. Eine meiner Baustellen, die ich bald mal angehen muss.

Wenn du deinen eigenen Namen nicht als Domain gesichert hast, wird es für andere Leute schwer, dich in den Suchmaschinen zu finden bzw. wenn jemand anderes die Domain gesichert hat, taucht derjenige unter deinem Namen in Google & Co auf.

3.

Dein Firmenname als Domain


Auch deinen Firmennamen solltest du dir als Domain sichern. Hier gilt das Gleiche wie bei deinem eigenen Namen als Domain. Wir haben z. B. die Domain "MachtundNussbaumGbR.de" als Domain in unserem Portfolio. Falls du ein Geschäft betreibst, das stark auf den Firmennamen ausgerichtet ist, solltest du neben der .de Domain auch noch andere Domainendungen zusätzlich registrieren.

4.

Kurze einprägsame Domains


Diese Art von Domains sind mittlerweile sehr schwer zu finden. Wenn du kurze und einprägsame Domains findest, die noch frei sind, dann registriere diese. Meistens sind dies Phantasie Wörter, Abkürzungen und dergleichen.

Diese Art von Domains sind für verschiedene Zwecke nützlich, so haben wir z.B. die Domain imhub.de im Portfolio. Auf dieser Domain betreiben wir die FunnelMaster Software. So können wir z. B. unsere Affiliate Links auf dieser Domain cloaken und erhalten sehr kurze und wenig aussagekräftige Links, die wir hauptsächlich in E-Mails nutzen. Ein Beispiel: https://www.imhub.de/go/afls (Dies ist ein gekloakter Digistore24 Affiliate Link, der normalerweise so aussieht: http://go.MachtundNussbaumGbR.58053.digistore24.com )

5.

Domains mit Keyword und einem extra Wort


Meistens ist es so, dass die .de Domains für gute Keywords vergeben sind. In diesem Fall kannst du an das Keyword ein weiteres Wort anhängen und so eine gute freie Domain finden. So kannst du z. B. für das Keyword "Listenaufbau" die Domain ListenaufbauRakete.de kreieren. Notfalls kannst du ein weiteres Wort vorne dranstellen, z. B. DieListenaufbauRakete.de und so mit ziemlicher Sicherheit eine freie Domain finden.

6.

Domains für regionale Projekte


Wenn du ein Geschäft betreibst, das hauptsächlich einen regionalen Markt bedient, kannst du den Namen deiner Stadt mit in den Domainnamen integrieren. So wirst du gut in Google für regionale Suchbegriffe gefunden.

Wahrscheinlich gibt es noch ein paar weitere Arten von Domains, aber ich hoffe die gängigsten Arten mit dieser Liste abgedeckt zu haben. 

freie Domains finden

Ein paar Tipps für die Domainsuche

Wenn wir eine neue Domain für ein Projekt suchen, starten wir meistens mit einer Keyword-Recherche. Dabei suchen wir uns die 10 bis 20 besten Keywords raus und speichern diese erstmal in einer Textdatei ab. Anschließend prüfen wir, ob Domains, die nur das Keyword beinhalten noch als .de Domain frei sind. Falls dies nicht der Fall ist, kommen weitere Strategien zur Anwendung.

Im nächsten Schritt erstellen wir meistens eine Liste mit Domainnamen, die jeweils ein Keyword und ein weiteres Wort beinhalten, so wie im 5. Punkt der obigen Liste gezeigt. Meistens finden wir in diesem Schritt schon eine gute freie .de Domain.

Im letzten Schritt prüfen wir weitere Optionen, falls wir noch keine freie Domain gefunden haben. Hier kommen dann entweder kurze Phantasienamen ins Spiel oder wir nutzen eine Webseite, die uns Synonyme zu unseren Keywords zeigt, um daraus dann einen Domainnamen zu erstellen.

Falls bis hierhin noch keine freie Domain gefunden wurde, was echt selten der Fall ist, nutzen wir andere Domainendungen, insbesondere .com , .net und .info und gehen die Prozedur erneut durch.

Tools zur Domainfindung

Es gibt ein paar Tools, die dir die Suche nach freien Domains erleichtern. Das wohl wichtigste Tool, das wir bei der Domainsuche nutzen, ist das Dynadot Massen-Domainsuche Tool. Dort gibst du einfach deine Ideen für Domains ein und das Tool überprüft, welche der Domains frei sind. Ein weiteres nützliches Tool, eher um Ideen zu finden, ist der Business Name Generator. Dort kann man einfach ein Keyword eingeben und erhält eine ordentliche Liste mit Ideen für mögliche Domains.

Auch ganz nützlich sind Tools um Synonyme zu finden. Dort gibt man einfach ein Keyword ein und erhält eine Liste mit Synonymen. Aus den Synonymen muss man natürlich passende Wörter auswählen, da nicht alles was angezeigt wird, sinnvoll für eine Domain ist. Eins dieser Tools ist: https://www.synonyme.de

Mit den hier aufgezeigten Tipps solltest du in der Lage sein, gute Domains für deine Projekte zu finden. Nimm dir genügend Zeit für die Domainsuche, schließlich ist die Domain ein Aushängeschild für dein Projekt. Wenn du einen Hosting Anbieter für deine Domains brauchst, können wir All-Inkl. *  empfehlen. 

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Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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