Erfolgreich bloggen – 16 Fehler, die du vermeiden solltest

Wenn du erfolgreich bloggen möchtest, solltest du einige wichtige Grundsätze beachten. Hier zeigen wir dir die 16 häufigsten Fehler, die Anfänger beim Bloggen machen und wie du diese vermeiden kannst.

Erfolgreich bloggen und Fehler vermeiden

Der eigene Blog ist das Aushängeschild deines Unternehmens oder deiner persönlichen Marke. Daher solltest du dich und deine Expertise auf deinem Blog so gut wie möglich präsentieren. Leider gibt es beim Blogging viele Stolpersteine und so machen insbesondere Anfänger immer wieder Fehler, die man eigentlich recht einfach vermeiden kann. 

Jeder gemachte Fehler kann dich ein Stück Sichtbarkeit kosten, deinem Image schaden oder deine Conversions ruinieren. Daher gilt: Vermeide so viele Fehler wie möglich, um die besten Ergebnisse mit deinem Blog zu erzielen.

erfolgreich bloggen

16 Fehler beim Bloggen und wie du diese vermeiden kannst

Beim Bloggen kann man einige Fehler machen, insbesondere als Anfänger. Hier haben wir 16 Fehler aufgelistet, die du unbedingt vermeiden solltest, wenn du erfolgreich bloggen möchtest.

1.

Sich nicht auf ein Themengebiet fokussieren


Wenn du erfolgreich bloggen möchtest, solltest du dich auf ein Themengebiet fokussieren. Dein Blog ist kein Sammelbecken für Themen verschiedenster Art, sondern eine Anlaufstelle, die Leser nutzen, um sich über ein spezifisches Themengebiet zu informieren. Such dir also eine Nische aus und betreibe ein bisschen Marktanalyse bevor du deinen Blog startest.

2.

Den Blog nicht selber hosten


Wenn du einen Blog auf Blogger.com oder WordPress.com aufbaust, wirst du deinen Blog nie wirklich besitzen und somit auch niemals die volle Kontrolle über deinen Blog haben. Diese Plattformen können von heute auf morgen beschließen, dass dein Blog nicht mehr erwünscht ist und diesen löschen. Passiert dies, waren Jahre der Arbeit für die Katz. Wenn du also einen eigenen Blog aufbauen möchtest, solltest du diesen auf einer eigenen Domain hosten.

3.

Schlechtes Hosting nutzen


Ein Blog sollte nicht nur ständig erreichbar sein, sondern auch schnell laden und allgemein zuverlässig funktionieren. Um dies zu gewährleisten, solltest du einen professionellen Hosting-Anbieter * nutzen. Nichts ist schlimmer als Leser zu verlieren, nur weil du auf den falschen Hosting-Anbieter gesetzt hast.

4.

Unregelmäßig bloggen


Ein Blog lebt von der regelmäßigen Veröffentlichung neuer Artikel. Wenn du also erfolgreich bloggen möchtest, musst du in regelmäßigen Abständen neue Artikel auf deinem Blog publizieren. Um diese Regelmäßigkeit einhalten zu können, empfiehlt es sich, mehrere Blogartikel vorzuproduzieren.


Anstatt immer einen Blogartikel zu schreiben und anschließend direkt zu veröffentlichen, kannst du mehrere Artikel vorproduzieren und im WordPress Dashboard als Entwürfe abspeichern. Wir haben z. B. während ich diesen Artikel hier schreibe, 6 Entwürfe im Dashboard, die wir jederzeit veröffentlichen können.

5.

Blogartikel nicht ordentlich formatieren


Wenn du deine Artikel einfach unformatiert oder schlecht formatiert auf deinem Blog veröffentlichst, wirst du Leser verlieren bzw. erst gar nicht gewinnen. Eine ordentliche Formatierung sieht nicht nur besser aus, sondern hilft dem Leser auch, Informationen besser zu verarbeiten. So kann man z. B. wichtige Sätze fett schreiben, damit der Leser diese wichtigen Informationen besonders gut wahrnimmt.

6.

Kein professionelles Theme nutzen


Wenn du erfolgreich bloggen möchtest, solltest du ein professionelles Theme nutzen. Die meisten kostenlosen Themes sind nicht gerade die optimale Wahl, da diese oft weniger Funktionalität bieten und manchmal sogar einfach nur schlecht aussehen. Mit einem professionellen Theme wie z. B. Thrive Themes * gelingt es auch Anfänger, gut aussehende Blogs aufzubauen.

7.

Dich von einer Traffic-Quelle abhängig machen


Wenn du einen eigenen Blog betreibst, musst du diesen auch irgendwie bewerben. Sich nur auf eine Traffic-Quelle zu verlassen ist dabei keine gute Idee. Nutzt du z. B. nur Facebook um Besucher für deinen Blog zu generieren, bist du immer von deren Gutwilligkeit abhängig. Sperrt oder löscht Facebook aus irgendeinem Grund einmal deinen Account, sieht es auch sofort schlecht für deinen Blog aus, der dann keinen Traffic mehr erhält. Daher solltest du mehrere Traffic-Quellen aufbauen und dich unabhängig machen.

8.

Für Suchmaschinen und nicht für Menschen schreiben


Klar, Google ist eine Traffic-Quelle, die jeder Blogger anzapfen möchte. Dabei spielt natürlich die Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Diese solltest du auch durchführen, aber dabei darauf achten, dass du deine Blogartikel für deine Leser und nicht für Google schreibst


Wenn ein Keyword nicht perfekt in eine H2 oder gar H1 Überschrift passt, dann nutze es dort auch nicht krampfhaft. Google ist mittlerweile gut genug um die Zusammenhänge im Text zu verstehen und wird dich auch ohne Keyword in den Überschriften hoch listen, wenn der Inhalt deines Textes für die Google-Nutzer am besten passt.

9.

Keine E-Mail Liste aufbauen


Die eigene E-Mail Liste ist der beste Kanal zur Monetarisierung deines Blogs. Vergiss Banner oder Text-Ads auf deinem Blog und baue dir stattdessen lieber eine E-Mail Liste auf, indem du Eintragungsformulare auf deinen "Werbeplätzen" anzeigst. Über deine eigene E-Mail Liste kannst du jederzeit eine E-Mail an deine Kontakte raussenden und so quasi per Knopfdruck Traffic und Verkäufe generieren.

10.

Das Copyright verletzen


Den schlimmsten Fehler, den du wohl begehen kannst, ist, dass du Bilder, Texte oder sonstige Materialien von anderen Leuten klaust. Wenn du das Copyright verletzt, kann das sehr teuer für dich werden und dein Business auf einen Schlag ruinieren.

11.

Keine Backups anlegen


Stell dir vor, du hast 3 Jahre lang fleißig Artikel geschrieben und deinen Blog wie ein geliebtes Haustier großgezogen... und dann plötzlich passiert es: Die Datenbank stürzt ab, der Server wird gehackt oder dein Blog ist aus irgendeinem anderen Grund nicht mehr vorhanden.


Was ist, wenn du dann keine Backups angelegt hast? Richtig, alles ist futsch... 3 Jahre für die Katz. Daher solltest du immer Backups anlegen, insbesondere von deiner Datenbank. Ein guter Hosting Anbieter wird regelmäßige Backups für dich erstellen, aber das ist noch nicht genug. Du musst das Datenbank Backup auch auf deinem Computer haben, für Fälle die äußerst selten eintreffen, aber eben eintreffen können.

12.

Deine Besucher mit zu vielen und zu häufigen Pop-ups nerven


Ja, auch wir nutzen Pop-ups hier auf diesem Blog, allerdings versuchen wir diese so dezent wie möglich einzusetzen. So haben wir das Exit-Intent Pop-up z. B. so eingestellt, dass dieses einem Besucher nicht jeden Tag bzw. nicht bei jedem Besuch angezeigt wird.


Wenn ich persönlich Webseiten besuche und muss erstmal mehrere Pop-ups schließen, bin ich meistens sofort wieder weg. Auch wenn ich mir mehrere Seiten eines Blogs durchlese und bei jeder Seite wird erneut ein Pop-up geöffnet, sinkt meine Verweildauer eher, als dass sie steigt. Beim Einsatz von Pop-ups solltest du also ganz genau darauf achten, wo du diese einsetzt, wann diese angezeigt werden und wie häufig du sie einblendest.

13.

Blogartikel nicht bewerben


Einen Artikel zu schreiben und online zu stellen ist die eine Seite der Arbeit eines Bloggers, den Artikel anschließend zu bewerben die andere Seite. Es ist schon echt viel Arbeit, eine Recherche für einen Artikel durchzuführen, diesen anschließend zu schreiben und dann im Blog zu formatieren und zu veröffentlichen. Diese Arbeit sollte auch belohnt werden, d. h. genügend Personen sollten den Artikel zu Gesicht bekommen. Daher solltest du dir die extra Mühe machen und jeden deiner Blogartikel bewerben.

14.

Zu förmlich schreiben


Sitzt du im Anzug mit Schlips vor dem Computer? Wenn ja, dann kannst du ruhig sehr förmlich schreiben, denn dann bist du in der entsprechenden Branche. Für alle anderen Leute gilt: Nicht zu förmlich schreiben, denn eine persönliche Note zeigt Charakter und hilft dir eine Beziehung zu deinen Lesern und Kunden aufzubauen.

15.

Schlechte Headlines nutzen


Die Headline ist das Erste, was deine Besucher auf deiner Webseite sehen. Wenn die Headline schlecht ist, springen viele Besucher sofort wieder ab, sprich sie verlassen deine Webseite. Daher ist es wichtig, dass du gute Headlines wählst, die deine Leser dazu bewegen, mehr lesen zu wollen. Auch Zwischenüberschriften können diese Funktion übernehmen und dazu beitragen, dass ein Leser den Text bis zum Ende liest.

16.

Texte ohne Korrektur online stellen


Die wenigsten von uns sind so gut in Rechtschreibung und Grammatik, dass wir einen Artikel komplett ohne Fehler runtertippen können. Daher solltest du deine Texte immer korrekturlesen und anschließend durch einen Online Korrektor jagen. Vertraue dabei aber dem Online Korrektor nicht blind, sondern recherchiere über Google, falls du dir bei den Vorschlägen, die das Tool dir macht, nicht sicher bist. Nicht immer hat das Teil recht!

Wenn du die hier gezeigten 16 Fehler beim Bloggen vermeidest, wirst du sicherlich mehr Erfolg mit deinem Blog haben. Neben den hier aufgeführten Tipps möchten wir gerne noch mehr Strategien, Tipps und Erfahrungen mit dir teilen. Melde dich dazu einfach bei unserem Blogging Crash-Kurs an!

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Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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