Einen eigenen Blog aufbauen – Darauf musst du achten

Der Aufbau des eigenen Blogs ist einer der wichtigsten Schritte für jeden, der Geld im Internet verdienen möchte. Über den eigenen Blog kann man sich als Person oder als Marke bekannt machen. Zudem hat man weitaus mehr Möglichkeiten, Traffic zu generieren als mit einer statischen Webseite. Wie du dir einen eigenen Blog aufbauen kannst, erklären wir dir hier in diesem Beitrag.

Einen Blog mit WordPress erstellen

Wer einen eigenen Blog aufbauen möchte, dem stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Wir empfehlen die Nutzung der WordPress Software auf einer eigenen Domain für eine möglichst hohe Flexibilität und Professionalität. Im ersten Schritt musst du dazu naürlich erstmal eine möglichst passende und gute Domain finden.

Du kannst dir die WordPress Software kostenlos über die offizielle WordPress Webseite herunterladen und anschließend über FTP auf deiner Domain installieren oder du setzt WordPress direkt über das Dashboard deines Hosting Accounts auf. Für das Hosting empfehlen wir das Private Plus Paket von All-Inkl *. Das Paket enthält alles, was du für den Betrieb deines eigenen Blogs brauchst, inklusive SSL Zertifikate für deine Domains, die sich automatisch erneuern.

blog aufbauen

Wichtige WordPress Einstellungen

Sobald du WordPress auf deiner Domain installiert hast und dich in das Admin Dashboard einloggen kannst, solltest du ein paar wichtige Einstellungen an WordPress vornehmen.

1.

Permalinks anpassen


Als Erstes empfiehlt es sich, die Permalinks anzupassen. Dazu gehst du zu "Einstellungen" - "Permalinks" und wählst dort die Option "Beitragsname" aus.

Durch die Anpassung der Permalinks sehen die Links deines Blogs im Browser besser aus und deine Beiträge werden höher in den Suchmaschinen gelistet.

2.

RSS Feed anpassen


Jeder WordPress Blog hat einen RSS Feed, den du unter /feed oder /rss abrufen kannst. Genauso kann auch jede andere Person oder Maschine diesen RSS Feed lesen. Um zu verhindern, dass deine kompletten Beiträge im RSS Feed ausgegeben werden, kannst du unter "Einstellungen" - "Lesen" die Option "Füge für jeden Beitrag in einem Feed Folgendes hinzu" auf "Kurzfassung" einstellen.

3.

Kommentar-Funktionen anpassen


Unter "Einstellungen" - "Diskussion" kannst du festlegen, ob und wie Kommentare auf deinem Blog erstellt werden können. Dort kannst du auch einstellen, ob Avatare (also Fotos der Kommentatoren) angezeigt werden sollen. Avatare können wegen der DSGVO problematisch sein, wir haben die Anzeige der Avatare deaktiviert. Eigentlich schade, da so eine persönliche Note verloren geht.

Ein professionelles Theme nutzen

Wenn du mit deinem Blog bei deinen Lesern ankommen möchtest, solltest du ein professionelles Theme nutzen. Zwar ist dies erstmal eine Investition, die sich aber lohnt, da du mit einem professionellen Theme mehrere Vorteile hast.

Professionelle Themes bieten erweiterte Funktionen, ein gutes Design, visuelle Editoren für ein einfaches Arbeiten und weitere Möglichkeiten, deinen Blog optimal zu gestalten. Wir empfehlen die Nutzung von Thrive Themes *, welches wir auch hier auf diesem Blog verwenden. Mit der Thrive Themes Mitgliedschaft erhältst du nicht nur ein Theme, sondern zusätzlich noch diverse Plug-ins, mit denen du mehr aus deinem Blog rausholen kannst.

Ein Branding erstellen

Um einen hohen Wiedererkennungswert zu erzielen, solltest du dir ein Branding für deinen Blog überlegen. Zum Branding zählen u. a. ein Logo, eine Farbauswahl, eine Schriftart und das gesamte Design und Layout deines Blogs. Leg das Branding ganz am Anfang fest, noch bevor du deinen Blog aufbaust und die ersten Beiträge veröffentlichst.

Empfohlene Plug-ins für WordPress

Sobald du WordPress auf deiner eigenen Domain installiert hast, kannst du diverse Plugins in WordPress installieren. Diese Plugins stellen deinem Blog diverse extra Funktionen zur Verfügung und helfen dir, einen funktionalen Blog aufzubauen und deinen Blog DSGVO konform zu machen.

Hier findest du einen kompletten Beitrag über die wichtigsten WordPress Plug-ins.

Für jedes Plug-in wirst du im Normalfall auch Einstellungen haben, die du vornehmen kannst. Geh jedes Mal, wenn du ein neues Plug-in installiert hast, auch die Einstellungen des Plug-ins durch, um diese an deine Bedürfnisse anzupassen.

Impressum und Datenschutz anlegen

Der nächste Schritt beim Aufbau eines Blogs ist, dass du deine Impressum- und Datenschutzseite erstellst und veröffentlichst. Du findest über Google diverse Anbieter von kostenlosen Impressum- und Datenschutz-Generatoren. Wenn du bereit bist, dafür etwas zu investieren, kannst du auch die kostenpflichtige eRecht24 Mitgliedschaft nutzen.

Kategorien anlegen

Bevor du anfängst, deine ersten Blogbeiträge zu veröffentlichen, solltest du die Kategorien für deinen Blog festlegen. So haben wir auf diesem Blog z. B. die Kategorien "Blogging", "Geld verdienen", "Marketing", "SEO" und "Traffic". Viel mehr Kategorien solltest du auch nicht unbedingt anlegen, insbesondere wenn du ein horizontales Menü für deine Kategorien nutzen möchtest.

Deine Blogbeiträge sortierst du dann immer in eine Kategorie ein, die am besten passt. So hast du mehr Ordnung in deinem Blog und deine Leser finden schneller die Beiträge, die sie am meisten interessieren.

Menüs anlegen

In deinem WordPress Blog solltest du mindestens ein Menü anlegen. Besser ist es, mehrere Menüs für verschiedene Zwecke zu nutzen. So haben wir z. B. ein Footer Menü, in welchem sich nur die Links zum Impressum und der Datenschutzseite befinden. Ein weiteres Menü, unser Haupt-Menü ganz oben, beinhaltet ausschließlich bestimmte Seiten, die wir erstellt haben. Ein drittes Menü, unser "Blog-Menü" beinhaltet die Kategorien, die wir in WordPress angelegt haben. Dieses Menü befindet sich nur auf der Blog Übersichtsseite.

Benutzer anpassen

Unter dem Menüpunkt "Benutzer" kannst du den Admin-Benutzer anpassen und weitere Benutzer hinzufügen. Beim Anpassen des Admin-Benutzers solltest du z. B. die Option "Öffentlicher Name" ändern und besser deinen Vornamen anstatt Admin dort nutzen. Der öffentliche Name wird in manchen Themes bei der Auflistung deiner Beiträge angezeigt. Auch wenn du Kommentare auf deinem Blog schreibst, steht dort dein öffentlicher Name dabei.

Weiterhin kannst du dort deine Social Links eintragen, um später z. B. über Widgets auf diese zugreifen zu können.

Die Über Uns Seite erstellen

Jeder gute Blog hat eine "Über Uns" oder "Über Mich" Seite. Auf diese Seite können deine Leser dich ein Stück besser kennenlernen. Nutze diese Seite, um Vertrauen bei deinen Lesern aufzubauen und um dich professionell zu präsentieren. Auf die Über Uns Seite gehört ein Foto von dir und ein kurzer Text über dich und das, was du machst.

Die Über Uns Seite ist auch ein guter Platz, um ein Newsletter-Eintragungsformular anzuzeigen oder den Lesern eine Kontaktmöglichkeit zu bieten.

Mit dem Blogging starten

Sobald dein Blog aufgebaut und fertig für den Start ist, kannst du mit dem eigentlichen Blogging anfangen. Wenn du einen erfolgreichen Blog aufbauen möchtest, solltest du regelmäßig neue Artikel schreiben und veröffentlichen. Anschließend solltest du deine Blogartikel bewerben.

Wir freuen uns über deinen Kommentar. Falls der Beitrag dir gefallen hat, sei so nett und teile ihn über Facebok, Pinterest & Co.

Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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