Die 10 wichtigsten WordPress Plugins

Ein WordPress Blog ohne Plugins ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Wenn dein Blog ordentlich funktionieren soll und um den DSGVO Vorgaben zu entsprechen, musst du diverse WordPress Plugins installieren. Hier in diesem Beitrag möchten wir dir die 10 wichtigsten WordPress Plugins vorstellen.

Was sind WordPress Plugins?

WordPress Plugins sind kleine Software Add-ons, mit denen die Funktionalität von WordPress erweitert wird. Stell dir deinen gerade frisch aufgesetzten WordPress Blog wie ein Fahrrad ohne Klingel, ohne Licht und ohne Tacho vor. Die WordPress Plugins sind diese Extra-Bauteile, mit denen du dein Fahrrad verkehrssicher machst und aufmotzen kannst.

Es gibt tausende WordPress Plugins. Zurzeit findest du 50.499 Stück im WordPress Plugin-Verzeichnis. Davon sind allerdings nur wenige wirklich wichtige WordPress Plugins, auf die du nicht verzichten kannst. Andere Plugins bieten sehr spezielle Funktionen, die man nur in den wenigsten Fällen braucht. So benötigst du für einen einfachen Blog z. B. kein Mitgliederbereich-Plugin oder Fremdsprachen-Plugin.

Wozu brauchst du WordPress Plugins?

Wie schon oben erwähnt, geht es bei den Plugins um zwei Dinge: Verkehrssicherheit und Aufmotzen. Die Verkehrssicherheit beinhaltet z. B. dass du die DSGVO Vorgaben mit deinem Blog erfüllst. Auch geht es dabei ums Thema Sicherheit, z. B. Schutz vor Hacker-Angriffen oder Schutz vor Datenverlust. Beim Thema Aufmotzen geht es um die Erweiterung der Funktionalität deines Blogs.

Beim Aufmotzen deines Blogs möchtest du normalerweise hauptsächlich Folgendes erreichen:

  • Schnellere Ladezeiten für die Usability und Suchmaschinenoptimierung
  • Weniger Administrationsaufwand beim Bloggen
  • Höhere Aktionsraten bei deinen Besuchern erzielen, z. B. mehr Newsletter-Eintragungen
  • Die Reichweite deines Blogs steigern, z. B. durch Suchmaschinenoptimierung oder Social Sharing

Wie installiert man WordPress Plugins

Sobald du die WordPress Software auf deiner Domain installiert hast, kannst du die wichtigsten WordPress Plugins direkt über dein Admin-Dashboard installieren. Gehe dazu auf den Menüpunkt "Plugins" und klicke dann auf "Installieren". Du siehst anschließend das WordPress Plugins-Verzeichnis. Dort nutzt du am besten das Suchfeld, um die benötigten Plugins zu finden. Die Plugins kannst du dann direkt von dort aus über den "Jetzt installieren" Button in deine WordPress Seite installieren und anschließend aktivieren.

Vergiss nicht, nach der Installation die Einstellungen des Plugins durchzugehen und gegebenenfalls anzupassen. 

Worauf solltest du achten, wenn du Plugins auswählst?

Wenn du WordPress Plugins installierst, solltest du ein paar Dinge beachten, damit auf deiner Seite keine Fehler auftreten.

1.

Kompatibilität mit deiner WordPress Version


Im Plugins-Verzeichnis kannst du bei den Plugins sehen, ob diese mit deiner WordPress Version kompatibel sind. Falls dies nicht der Fall ist, solltest du das Plugin nicht installieren. Evtl. musst du erst einmal deine WordPress Installation updaten oder das Plugin an sich ist veraltet.

2.

Kompatibilität mit anderen Plugins


Manche WordPress Plugins vertragen sich nicht und somit solltest du auf die Kompatibilität mit anderen Plugins achten, wenn du ein neues Plugin installierst. So ist es z. B. nicht ratsam zwei Cache-Plugins laufen zu lassen, da diese sich sehr wahrscheinlich gegenseitig stören werden.

3.

Wann wurde das Plugin das letzte Mal aktualisiert?


Achte darauf, wann ein Plugin das letzte Mal aktualisiert wurde. Wenn dies schon mehrere Monate oder gar Jahre her ist, solltest du vorsichtig sein und dir das Plugin erstmal genauer anschauen, bevor du dies installierst. Normalerweise werden Plugins alle paar Wochen aktualisiert, und so musst du diese auch immer wieder in deinem WordPress Dashboard updaten.

4.

Achte auf die User Bewertungen und Anzahl an Downloads


Wenn ein Plugin gut ist, dann erhält es auch gute Bewertungen, normalerweise 4 oder 5 Sterne. Auch die Anzahl an Downloads ist ein Anzeichen dafür, ob ein Plugin gut oder eher unbrauchbar ist.

5.

Nicht zu viele Plugins installieren!


Achte darauf, dass du wirklich nur die wichtigsten WordPress Plugins installierst. Zu viele Plugins können die Ladezeiten deines Blogs verzögern und einen reibungslosen Ablauf stören. Überlege dir daher genau, welche Plugins du wirklich benötigst und auf welche Plugins du verzichten kannst.

die wichtigsten WordPress Plugins

Die 10 wichtigsten Plugins für WordPress

Es gibt WordPress Plugins, die muss man einfach haben. Nicht weil sie gerade "hip" sind oder weil alle Blogger sie nutzen, sondern weil es ohne diese Plugins einfach nicht geht oder weil die Funktionalität des Plugins zu gut ist, um es nicht zu nutzen. Diese Plugins möchten wir dir jetzt hier kurz vorstellen.

1.

Antispam Bee


Lösche das Akismet Anti-Spam Plugin und installiere Antispam Bee. Dieses Kommentar- und Trackback-Spam Bekämpfungs-Plugin wurde extra mit Blick auf den Datenschutz und die Privatsphäre deiner Besucher entwickelt.

2.

Cookie Notice


Jeder WordPress Blog setzt heutzutage normalerweise ein paar Cookies im Browser der Besucher. Um die EU-Cookie-Richtlinie zu erfüllen, musst du eine Cookie-Meldung anzeigen. Damit du bei diesem Pop-up Bingo mitspielen kannst, musst du dir ein Cookie-Meldung Plugin installieren. Wir empfehlen das einfach gehaltene Cookie Notice, welches man wenig störend unten am Bildschirm anzeigen lassen kann.

3.

UpdraftPlus


Mit UpdraftPlus kannst du die Dateien deiner WordPress Seite und deine Datenbank sichern. Dies kannst du entweder manuell durchführen oder das Plugin beauftragen automatisch und regelmäßig Sicherungen anzulegen. Die Sicherungen kannst du entweder über FTP auf deinem Server ablegen lassen oder du nutzt eine online Speichermöglichkeit. Bei Letzterem musst du evtl. wegen der DSGVO aufpassen, da die Daten dann bei Drittanbietern gespeichert werden.

4.

Wordfence Security


Das Wordfence Security WordPress Plugin schützt deinen Blog durch eine Firewall und einen Malware Scanner vor Angriffen. Insbesondere wenn dein Blog eine größere Reichweite hat, solltest du dieses Plugin installieren.

5.

Yoast SEO


Das Yoast SEO Plugin ist das wohl meist empfohlene Suchmaschinenoptimierungs-Plugin für WordPress. Yoast SEO hilft dir nicht nur deine Beiträge für Suchmaschinen zu optimieren, sondern bietet dir noch diverse nützliche Tools.

6.

W3 Total Cache


Mit W3 Total Cache kannst du die Ladezeit deines Blogs optimieren. Dies ist nicht nur für die Usability deines Blogs wichtig, sondern die Ladezeit wirkt sich auch auf das Suchmaschinen-Ranking aus.

7.

Smush


Mit Smush kannst du die Ladezeit deines Blogs weiter optimieren. Smush reduziert die Dateigrößen von Bildern und sorgt so für weniger Daten, die bei jedem Besuch geladen werden müssen.

8.

Autoptimize


Mit dem Autoptimize Plugin kannst du deine WordPress Seite weiter optimieren und die Ladezeit nochmals reduzieren. Bei diesem Plugin musst du mit den Einstellungen vorsichtig sein und ausprobieren, welche Einstellungen keine üblen Auswirkungen auf das Design oder die Funktionalität deines Blogs haben.

9.

Broken Link Checker


Das Broken Link Checker Plugin durchsucht deinen Blog nach fehlerhaften Links und fehlenden Bildern. Sobald du das Plugin installiert hast, fängt der Link-Checker an, deinen Blog zu durchsuchen und zeigt dir an, wenn Fehler gefunden wurden.

10.

Thrive Mitgliedschaft


Für den ganzen Rest nutzen wir Thrive. Mit der Thrive Mitgliedschaft * erhält man Zugriff auf mehrere effektive WordPress Plugins, um die Conversions auf dem eigenen Blog zu steigern. Thrive ist so umfangreich, dass uns hier der Platz fehlt mehr darüber zu schreiben. Wir werden Thrive daher in einem zukünftigen Artikel einmal komplett unter die Lupe nehmen und von unseren Erfahrungen mit Thrive berichten. Am besten du schaust dir Thrive genauer an - klick hier * um zu erfahren, wie Thrive dir helfen kann, mehr Leads, Kunden und Geld mit deinem Blog zu generieren.

Mit diesen 10 wichtigen WordPress Plugins hast du eigentlich alles, was du für einen guten Blog brauchst. Viel mehr Plugins solltest du auch nicht installieren, um deinen Blog nicht zu überladen.

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Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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