Die Affiliate Webinar Blackbox 3.0 – Case Study Teil 2

Es ist so weit, wir haben den ersten Webinar Funnel fertig aufgebaut. Hier im zweiten Teil der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Case Study zeigen wir dir, wie wir den Aufbau unseres ersten Webinar Funnels durchgeführt haben. Wir geben dir exklusive Einblicke und Tipps zur Nutzung der Affiliate Webinar Blackbox.

Unser erster Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Funnel

Als ersten Affiliate Webinar Blackbox 3.0 * Funnel haben wir uns "Simple Profit" ausgesucht. Die Inhalte im Webinar sind sehr gut und es werden Strategien gezeigt, die ich bisher sonst nirgends gesehen habe. Auch für mich waren diese Strategien größtenteils neu. Das im Webinar angebotene Produkt hat zudem eine recht gute Verkaufsrate und eine sehr niedrige Refund Rate von nur 2%.

Für den Aufbau des ersten Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Funnels habe ich mir zuerst einen Ordner auf meinem Computer angelegt und dort alle zur Verfügung gestellten Materialien abgespeichert. Anschließend habe ich angefangen, alle 18 mitgelieferten E-Mails anzupassen. Die E-Mails bestehen aus Follow-Up E-Mails für Webinar-Teilnehmer und Nicht-Teilnehmer, sowie Promo-Mails zum Bewerben des Webinars.

Blackbox Case Study Teil 2

Anpassung der E-Mails

Beim Anpassen der E-Mails ist mir aufgefallen, dass diese recht viele Fehler enthalten. Neben Rechtschreibfehlern beinhalten ein paar E-Mails Aussagen, die man als Nutzer so nicht in den E-Mails stehen lassen kann.

In den E-Mails ist teilweise von Live-Webinaren die Rede (sollte man auf jeden Fall rausnehmen bei Webinar-Aufzeichnungen). Zudem sind teilweise Aussagen in den E-Mail-Vorlagen vorhanden, die man so nicht nutzen sollte (Ich habe Person XYZ getroffen und wir haben über xyz gesprochen etc.).

An dieser Stelle also wieder einmal Kritik von mir: Da hätte sich Ralf mehr Mühe geben können und die E-Mails für seine Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Kunden passend umschreiben sollen. Zudem hätte man die E-Mails mal durch ein Korrektur-Programm jagen sollen. Ich denke, dass man dies bei einem solch hochpreisigen Produkt verlangen kann.

Das Webinar in Webinaris anlegen

Wie schon erwähnt, braucht man für die Umsetzung der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 eine Webinar Software. Wir haben uns für Webinaris * entschieden und dort einen Professional Account für knapp 90 Euro pro Monat bestellt.

Die Freischaltung des Webinaris Kontos erfolgte sofort und so konnten wir auch direkt das erste Webinar in Webinaris anlegen.

In der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 zeigt Ralf wirklich sehr genau, wie man das Webinar in Webinaris einrichten muss. Er geht auf wichtige Details ein und man kann das, was er vorführt, auch Schritt für Schritt nachmachen. Ansonsten ist das Anlegen eines Webinars in Webinaris so einfach, dass wir hier nicht viel darüber schreiben können.

Die Landing Page erstellen

Im ersten Teil der Affiliate Webinar Blackbox Case Study hatten wir erwähnt, dass wir noch nicht wüssten, wie und wo wir die Landing Page aufsetzen. Wir haben uns einige Gedanken darüber gemacht und abgewägt, ob es besser wäre, die Funnel Master Software oder Thrive Themes dafür zu nutzen.

Die Funnel Master Software hat den Vorteil, dass wir damit Traffic-Quellen ganz genau tracken können. Wir können also damit herausfinden, woher die Anmeldungen in das Webinar kommen.

Thrive Themes * hat den Vorteil, dass man damit sehr schnell sehr hochwertige Landing Pages erstellen kann. Leider kann man mit Thrive Themes die Traffic-Quellen bei Landing Pages nicht tracken, jedenfalls wüsste ich nicht, wie das gehen soll. Dazu müsste man dann wahrscheinlich eine extra Tracking Software hinzuschalten.

Landing Page Aufbau mit Funnel Master

Für diesen ersten Webinar Funnel haben wir uns entschieden, die Funnel Master Software zu nutzen. So können wir erstmal die guten Traffic-Quellen identifizieren. Falls wir später die Landing Page nochmal in Thrive Themes aufsetzen, können wir die Landing Page in Funnel Master zur neuen Landing Page umleiten. 

Eine fertige Landing Page erhält man in der Affiliate Webinar Blackbox nicht. Man bekommt Überschriften und Bullet-Points als Text. Somit muss man die Landing Page selber erstellen. Der Vorteil dabei ist, dass nicht jeder Kunde die gleiche Landing Page für den Funnel aufsetzt. Der Nachteil liegt in der extra Arbeit.

Anfänger sollten hier übrigens den vom Ralf empfohlenen Weg gehen und die Landing Page in Webinaris aufsetzen. Dies ist wirklich am einfachsten und geht am schnellsten.

Wir haben die extra Arbeit nicht gescheut und eine komplett neue Landing Page als eigenständige HTML Datei (plus CSS natürlich) erstellt. Der Quelltext ist super einfach gehalten und die Seite ist nicht wirklich responsive, wird aber auf mehreren Geräten einigermaßen ordentlich angezeigt. Die Anmeldebox wird von Webinaris gestellt und per Iframe in die Landing Page integriert.

Den Landing Page HTML Code haben wir in die Funnel Master Software als Squeeze Seite eingesetzt. Hier ist das Ergebnis: https://www.imhub.de/sq/spweb

E-Mail Funnel in Klick-Tipp aufsetzen

Beim Aufsetzen der Follow-Up E-Mails für den Webinar Funnel hat man zwei Optionen: Man kann alle E-Mails direkt in Webinaris anlegen oder man bindet einen externen Autoresponder ein. Ersteres ist Anfängern zu empfehlen, da es sehr einfach einzurichten ist. Wir haben uns für die zweite Option entschieden und Klick-Tipp * mit Webinaris verknüpft.

Die Einrichtung der Klick-Tipp Schnittstelle ist nichts für Anfänger. Man muss dabei Datenfelder in Klick-Tipp anlegen und diese über die Webinaris Schnittstelle automatisiert füllen lassen. Dabei muss man darauf achten, dass man die Daten in ein Datenfeld des Typs "Zeile" einträgt, auch das Webinar Datum. In Webinaris muss man dann das Double-Opt-In Verfahren ausschalten, da dies alles über Klick-Tipp gesteuert wird.

Die nächste Herausforderung bei der Nutzung eines externen Autoresponders liegt in der Steuerung der Follow-Up E-Mails, die z. B. zwei Stunden vor dem Webinar rausgesendet werden. Dies haben wir über Follow-Up E-Mails in Klick-Tipp gelöst, die über ein Tagging aus Webinaris ausgelöst werden.

Die E-Mails an Webinar-Teilnehmer und an Webinar-Nicht-Teilnehmer haben wir im Klick-Tipp Marketing Cockpit aufgesetzt. Man kann wohl auch alle Follow-Up E-Mails im Marketing Cockpit anlegen, allerdings konnte ich nicht herausfinden, wie man dort E-Mails per Tagging auslöst, ohne sich Schleifen zu basteln. Es ist bei uns also eine Kombination aus Follow-Up E-Mails und einem Marketing Cockpit Funnel geworden.

Die Follow-Up E-Mails decken dabei alles ab, was bis kurz nach dem Webinar passiert. Der Funnel im Marketing Cockpit wird mit einem Tag "Webinar beendet" ausgelöst und deckt alles ab, was 10 Minuten nach dem Webinar passiert.

Klick-Tipp Feature von Webinaris freischalten lassen

Damit der Klick-Tipp Funnel korrekt funktioniert, muss man sich von Webinaris ein Feature in Klick-Tipp freischalten lassen, das es einem erlaubt, den gesamten Prozess für einen Kontakt nochmals ablaufen zu lassen. Ohne das Feature erhalten die Kontakte keine Mails, wenn sie sich ein zweites Mal zu dem Webinar anmelden.

Wie genau man die Schnittstelle zu Klick-Tipp und die Follow-Up E-Mails einrichtet, wird in der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 im Bonus Modul "Profi E-Mail Marketing" gezeigt. Anfänger sollten dieser Anleitung folgen, welche ohne Marketing Cockpit auskommt und nur auf Follow-Up E-Mails setzt.

Klick Tipp Funnel

Ein Teil des E-Mail Funnels im Klick-Tipp Marketing Cockpit mit mehreren Verzweigungen, zur Prüfung der Neu-Anmeldung bei Nicht-Teilnehmern.

Unser erstes Tripwire

Neben der Landing Page haben wir auch eine Bestätigungsseite für das Double-Opt-In Verfahren und eine Dankeseite in der Funnel Master Software angelegt. Auf der Dankeseite setzen wir unser eigenes Tripwire "44 Strategien für mehr Blog Traffic" ein, welches für €17 angeboten wird.

Das Tripwire passt nicht zu 100% zum Webinar. Beim Webinar geht es um Traffic von Amazon, Google & Co. und im Tripwire geht es um Traffic für einen Blog. Zumindest liegt das Tripwire im gleichen Themenbereich und wird hoffentlich einigermaßen gut funktionieren.

Die Alternative wäre gewesen, eine Tripwire Vorlage aus der Affiliate Webinar Blackbox zu nutzen. Dabei würden wir allerdings nur 50% Provision erhalten, und dass bei Verkaufspreisen unter 10 Euro. Daher wird unser eigenes Tripwire wahrscheinlich mehr Einnahmen pro Webinar-Anmeldung generieren. 

Tracking der Verkäufe

Im Webinar und in den Follow-Up E-Mails an Webinar-Teilnehmer wird natürlich ein Affiliate-Produkt beworben. Wir haben für jede Kauf-Möglichkeit einen eigenen Cloaked Link in Funnel Master angelegt und diesen ein individuelles Tracking für Digistore24 hinzugefügt. Auch für unser Tripwire haben wir natürlich ein Tracking angelegt.

So können wir in den Digistore24 Statistiken ganz genau sehen, woher die Käufe kommen, z. B. vom Bestellen-Button im Webinar-Raum, von einem Bestell-Link im Webinar-Chat oder aus einer bestimmten Follow-Up E-Mail.

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Das wird als Nächstes passieren

So, das war es auch schon, was ich über den Aufbau unseres ersten Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Funnels berichten kann. Ich hoffe, ich habe nichts ausgelassen oder vergessen. Falls du noch Fragen hast, schreibe diese bitte einfach unten in einen Kommentar rein.

Jetzt werden wir den Funnel erst einmal ausgiebig testen, um zu sehen, ob die Follow-Up E-Mails alle richtig getriggert werden und ob wir noch hier und da Sachen optimieren können. Als Nächstes steht dann die Planung für den Traffic-Aufbau zur Landing Page und natürlich die Durchführung dieser an.

Im nächsten Teil der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Case Study zeigen wir dir, wie wir die Landing Page bewerben. Vielleicht können wir dir auch schon erste Statistiken und Ergebnisse präsentieren.

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Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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