Affiliate Webinar Blackbox 3.0 – Case Study Teil 4 – Zwischenergebnisse

In diesem vierten Teil der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Case Study geben wir dir wieder einen Einblick in unsere Statistiken und zeigen dir, was wir seit dem letzten Update durchgeführt haben.

Den zweiten Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Funnel aufgebaut

In den ersten drei Teilen der Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Case Study haben wir dir gezeigt, wie wir den ersten Webinar Funnel "Simple Profit" aufgebaut und anschließend beworben haben. In der Zwischenzeit haben wir den zweiten Webinar Funnel aufgebaut.

Unser zweiter Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Funnel ist "Das perfekte Laptop Business 2.0 - Afrika Edition" von Ralf Schmitz. Auch diesen Funnel haben wir in der Funnel Master Software aufgesetzt und überall Tracking Links genutzt.

In diesem zweiten Funnel waren weniger Follow-Up E-Mails enthalten als im ersten Funnel. Daher haben wir noch zwei weitere Follow-Up E-Mails von der Affiliates Seite vom Ralf in den Funnel integriert, um das Produkt direkt, ohne Webinar an Teilnehmer und Nicht-Teilnehmer des Webinars zu bewerben.

In Klick-Tipp * decken Follow-Up Mails alles ab, was vor dem Webinar passiert. Alles was nach dem Webinar passiert, wird über eine Marketing-Cockpit Kampagne abgedeckt.

Für die Erstellung der Landing Page haben wir die Landing Page aus dem ersten Funnel als Vorlage genutzt und ein wenig abgeändert. Hier klicken und die Landing Page für Webinar 2 anschauen.

Affiliate Webinar Blackbox Case Study Teil 4

Weitere Werbeaktionen durchgeführt

Die bisherigen Werbemaßnahmen für den ersten Affiliate Webinar Blackbox 3.0 Funnel haben wir weitergeführt und zusätzlich folgende neue Werbeaktionen gestartet.

1.

Einen Pinterest Paid Pin gestartet


Wir haben den ersten Pin für das erste Webinar nun genutzt, um eine bezahlte Anzeige in Pinterest zu schalten. Dazu haben wir drei Euro pro Tag über 10 Tage investiert und die Klicks und Anmeldungen über einen Tracking Link gemessen.

Das Ganze haben wir am vierten Tag gestoppt, da wir bei €13,73 Investition nur 46 Klicks und keine einzige Anmeldung erzielt haben. Die Kosten pro Klick beliefen sich bei dieser Werbeanzeige auf €0,30 und sind im Vergleich zu allen anderen Paid Ads, die wir auf Pinterest gestartet haben, viel zu hoch. Normalerweise zahlen wir um die 7 bis 12 Cent pro Klick.

2.

Einen sticky Post in einer FB Gruppe gekauft


Während ich manuell eine Werbeanzeige für das Webinar in einer Facebook Gruppe gepostet habe, entdeckte ich ein Angebot für ein Werbepaket. Im Werbepaket enthalten war ein Sticky Post in einer Werbegruppe mit über 16.000 Mitgliedern für einen Monat, sowie eine Verbreitung über weitere Gruppen und Kontakte.

Das Paket konnte ich für schlappe fünf Euro ergattern. Die Werbung habe ich natürlich mit einem Tracking Link ausgestattet. Bis heute sind dabei 98 Klicks aber keine Anmeldung rumgekommen.

3.

1000 garantierte Besucher über ViralURL gekauft


Wenn man sich bei ViralURL einloggt, erhält man ab und zu ein Angebot für garantierte Besucher. Dieses haben wir für €59 gekauft und senden die Besucher auf die Landing Page des ersten Webinars. Mit dieser Werbung hatten wir in der Vergangenheit schon Erfolg, daher sollten wir darüber zumindest ein paar Leads erhalten können.

4.

Banner und Text-Ads in Werbeplattformen eingesetzt


Für jedes Webinar habe ich selber ein paar Banner in verschiedenen Größen erstellt. Die Banner sind nicht wirklich schön geworden, sollten aber ihren Zweck erfüllen. Die Banner haben wir anschließend in mehrere Werbeplattformen und Virale Mailer eingesetzt.

Ansonsten haben wir weiter Mails über die Viralen Mailer und Werbeplattformen versendet, sowie unsere alten E-Mail Listen genutzt, um Anmeldungen zu generieren.

Bisherige Ergebnisse mit dem ersten Webinar Funnel

Den ersten Webinar Funnel bewerben wir nun seit dem 5. August und konnten seitdem über 160 Eintragungen in das Webinar generieren. Leider ist die Bestätigungsrate im Double-Opt-In Prozess recht niedrig, was meiner Meinung nach an einem langsamen Versand der Bestätigungs-E-Mail liegen könnte. Bei Tests haben wir manchmal eine halbe Stunde auf diese E-Mail warten müssen, manchmal war sie fast sofort da. Wahrscheinlich liegt es an Klick-Tipp, da die Kontakte von Webinaris immer sehr schnell an Klick-Tipp übermittelt wurden.

Die Teilnahmequote am Webinar ist leider sehr niedrig, obwohl die Follow-Up Erinnerungs E-Mails gute Klickraten aufweisen. Die niedrige Teilnahmequote weißt auf ein frühes Verlassen des Webinars hin. Als teilgenommen zählen die Kontakte erst, wenn diese bis zur Präsentation des Angebots im Webinar verweilen, was erst nach 90 Minuten der Fall ist.

Unser Tripwire (Angebot nach der Eintragung zum Webinar) wurde bisher zwei Mal gekauft. Dies entspricht einem Umsatz von ca. €0,20 pro bestätigter Anmeldung zum Webinar. Aus den Webinaren selber oder aus den Follow-Up Mails wurde bisher noch kein Umsatz generiert.

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Die Traffic-Quellen

Sehr viele Anmeldungen zu den beiden Webinaren kamen über unsere alten E-Mail Listen und über eine Käufer E-Mail Liste eines unserer Produkte. Diese Traffic-Quellen haben wir unten nicht mit aufgelistet. Die Anmelderate beträgt bei diesen ca. 25% bis 50%.

Folgend haben wir die stärksten Traffic-Quellen aufgelistet:


Webinar 1

Webinar 2

Traffic-Quelle

Besucher

Anmeldungen

50

13

55

10

43

9

120

5

69

5

Ein kleines Zwischen-Fazit

Insgesamt muss ich sagen, dass die Webinare sehr hohe Anmelderaten erzielen und sich somit gut für den Listenaufbau einsetzen lassen. Besser wären natürlich eigene Webinare mit eigenen Produkten.

Die Viralen Mailer und Werbeplattformen liefern zuverlässig neue Anmeldungen und sind meiner Meinung nach die beste und einfachste Traffic-Quelle für den Listenaufbau. Auch Anfänger können darüber ähnliche Ergebnisse erzielen.

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Über den Autor 

Ich bin Guido Nußbaum und betreibe zusammen mit Götz Macht den Online Marketing Erfahrung Blog. Schon seit 2003 beschäftige ich mich mit Internetmarketing und bin seit 2007 selbständiger Vollzeit-Unternehmer. Hier auf dem Blog möchten wir dir helfen, dein eigenes Online Business zu starten bzw. dein bestehendes Geschäft weiter auszubauen.

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